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Hey, das klingt aber nun wirklich interessant – und nicht nur, weil es mir Gelegenheit gibt, anzumerken, dass “Der Graf von Monte Christo” sich auch heute noch erstaunlich gut liest. Für Rachegeschichten habe ich eh eine Schwäche, wenn hier auch einleuchtet, dass so ein Konzept bald am Rande seines Könnens angekommen sein könnte (in der Tat ist “Prison Break” ein Musterbeispiel, wie so etwas nicht laufen sollte).
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